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| Thema: | Unser Referent sagt: „Kaufen Sie nur Eigenschaften bzw. Funktionen ein, die Sie oder Ihre Kunden tatsächlich benötigen!“
Was in der Regel zu Beginn eines Wertanalyse-Projektes als völlig unmöglich empfunden wird („Das geht nicht!“), wird nach wenigen Projektmeetings als „optimistisch-realistisch“ betrachtet. Voraussetzung für den Projekterfolg ist immer eine ganzheitliche Betrachtungsweise: kaufmännische, technische und qualitätssichernde Spezifikationen, Vorgaben und Maßnahmen (Beispiele: Toleranzen, Werkstoffe, Werkzeugauslegung, Logistik, Verpackung) müssen schonungslos hinterfragt und bewertet werden. Mithilfe der Design-to-Cost-Vorgehensweise kann in Zusammenarbeit mit allen involvierten Abteilungen (insbesondere Entwicklung und Konstruktion, Einkauf, Logistik, Produktion, Verkauf), also um ein Schlagwort zu verwenden: interdisziplinär, oft erreicht werden, dass die ‘sportlichen’ Kosteneinsparungsziele von 15-20% oder mehr Prozent tatsächlich erreicht werden können! |
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| Referent: | Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Simon (Ingenieurbüro Jürgen Simon)
Herr Jürgen Simon verfügt über viele Jahre Praxiserfahrung im industriellen Einkauf namhafter Unternehmen. Seit 2004 führt er freiberufliche Projektarbeit im Bereich Einkauf und Materialwirtschaft über das neu gegründete ‚Ingenieurbüro Jürgen Simon’ durch. Unser Referent bietet u.a. einkaufsspezifische Seminare an und hat einen Lehrauftrag an der Dualen Hochschule Stuttgart. |
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