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Die Wettbewerbssituation im liberalisierten Strom- und Erdgasmarkt hat sich in den letzten Jahren stets verbessert. Trotzdem sind Strom und Erdgas immer teurer geworden. Um sich die günstigsten Preise zu sichern, sind Einkäufer gefordert, den Wettbewerb zu nutzen und ihren Energiebedarf auszuschreiben.
Nur Strom ist nicht gleich Strom und Gas nicht gleich Gas. Zunehmend spielen ökologische Themen im Einkauf eine Rolle. Die Aufgabe lautet, möglichst CO2-frei und möglichst günstig einzukaufen. Nur wie funktioniert das? Welchen Nutzen hat der Einkauf von Ökostrom oder Ökogas, die per se zunächst einmal teurer sind als die herkömmlichen Energiearten?
Folgende Themen stehen im Fokus:
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Andreas Schaake Andreas Schaake, Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik, ist seit 1997 als Berater in der Energiebranche tätig. Seit 2002 leitet er die Geschäftsstelle des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) in Nürnberg, der mit über 4.000 Mitgliedsunternehmen zu einem der größten Interessenvertreter Deutschlands im Bereich der Energie zählt. Sein Schwerpunkt liegt in der individuellen Beratung zur optimalen Beschaffung von Energie der überwiegend aus dem industriellen Mittelstand stammenden Kunden. |
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